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Unido: 02.ago.2022 Última actividad: 22.feb.2024 iNaturalist

Seit meiner Kindheit bin ich ein, ganz überwiegend autodidaktischer, Naturkundler. Besondere Begeisterung habe ich für Säugetiere, Vögel, Tagfalter, Libellen und Käfer. Weitere Gruppen die mich interessieren sind die Kriechtiere, Lurche, alle weiteren Gruppen der Schmetterlinge und die Insekten im Allgemeinen. Mit den heimischen Pflanzen und Fischen kenne ich mich auch einiger Maßen aus.
Ich wohne in Hannover und seit über zehn Jahren arbeite ich nebenberuflich als selbstständiger ökologischer Kartierer. Bis vor wenigen Jahren gehörten zu meinem Bearbeitungsbereichen eine Vielzahl von Vogelarten, die Schmetterlinge und die Libellen. Seit Neuerem dreht sich alles nur noch um Windkraftanlagen und Vögel - leider.

Meine ganz überwiegend benutzte Kamera ist die gute, recht ausgereifte Panasonic FZ2000, dessen Zoom aber nur bis 520 mm KB, also einer 10fachen Vergrößerung, geht. Wie bei allen Kameras verschlechtert der optionale Digitalzoom die Bildqualität dramatisch.
Meine vorherigen Kameras waren in zeitlicher Reihenfolge: Nikon CP995, Panasonic FZ50, Canon S5 IS, Panasonic FZ100, Canon EOS 500D, Fujifilm HS50 und Panasonic FZ1000.
Schon die FZ1000 war eine richtig gute Kamera, aber bei Videoaufnahmen störte das schleifende Geräusch das bei Einschaltung ununterbrochen aus dem Inneren dringt. Ein solches Geräusch gibt es auch bei der FZ2000, es ist aber erheblich leiser.
Für Kleintiere benutze ich oft Nahvorsätze. Für die Fotografie empfehle ich den Raynox DCR-150 und vor allem den stärkeren DCR-250. Mit ihren Schnappfassungen lassen sie sich in Sekundenschnelle befestigen. Beim Filmen wird aber die Randabschattung meist ein Problem. Dafür habe ich den konventionell einschraubbaren DHG Achromat Macro-200(+5) 67mm.

Ich bevorzuge immer stärker das Filmen gegenüber dem Fotografieren. Ein Teil meiner neueren Bilder hier auf inaturalist sind deswegen Screenshots von HD Videos. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist der deutlich höhere nachträgliche Arbeitsaufwand. Zu den Vorteilen gehört, dass man innerhalb der Videos Momente wählen kann, in denen die Artmerkmale besonders gut zu erkennen sind. So erwischte ich bei einem Fabriciana adippe genau den Sekundenbruchteil, bei dem die Duftschuppenstriche der Flügeloberseite als auch die Flecken auf der Submarginalbinde zu erkennen sind. Selbst wenn ich dutzende Fotos von diesem Exemplar gemacht hätte, wäre diese Ansicht höchstwahrscheinlich nicht dabei.

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